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Verwaltungsmitarbeiter:innen mit Tablet. Darauf ist das eGovernment Service- und Analyse-Dashboard (eGovSAD) zu sehen. Es soll dazu beitragen, digitale Behördengänge zu analysieren, zu vereinfachen und zu optimieren. eGovSAD steht ab jetzt allen Kommunen in Hessen zur Verfügung. Teil von eGovSAD ist auch eine Mängelmelder-Schnittstelle zur Auswertung und Analyse von Nutzungsdaten des Mängelmelders der wer denkt was GmbH. © Patricia Grähling

Mängelmelder-Schnittstelle für eGovSAD in Hessen

Immer mehr kommunale Services stehen online zur Verfügung. Doch wie werden diese von den Bürger:innen genutzt? Um die digitalen Behördengänge analysieren, vereinfachen und verbessern zu können, haben die Städte Marburg, Fulda, Gießen, Limburg, Offenbach und Wetzlar in den vergangenen zwei Jahren ein eGovernment Service- und Analyse-Dashboard (eGovSAD) für Kommunen entwickelt. WEITERLESEN “Mängelmelder-Schnittstelle für eGovSAD in Hessen”

Teilnehmer:innen einer Fachkonferenz der wer denkt was GmbH. Zur Fachkonferenz 2024 lädt das Unternehmen am 24.9.2024 nach Wuppertal ein - zum Erfahrungsaustausch, Netzwerken und Ideenschmieden. © wer denkt was GmbH

Zukunft der Bürgerbeteiligung: Fachkonferenz in Wuppertal am 24.9.2024

Am 24. September 2024 findet unsere diesjährige Fachkonferenz statt. Unter dem Titel „Erfolgreich gestalten, nachhaltig verändern: Die Zukunft der kommunalen Bürgerbeteiligung“ möchten wir mit Ihnen und interessanten Referent:innen aus den Kommunen und der Wissenschaft ins Gespräch kommen. WEITERLESEN “Zukunft der Bürgerbeteiligung: Fachkonferenz in Wuppertal am 24.9.2024”

Grafik mit Aufschrift "Wie gut funktioniert Bürgerbeteiligung in Wuppertal?", im Hintergrund sind Personen zu sehen, eine Frau meldet sich. Bild zum Newsbeitrag zum Start der Umfrage zur Bürgerbeteiligung in Wuppertal © Stadt Wuppertal

Umfrage gestartet: Wie gut funktioniert die Bürgerbeteiligung in Wuppertal?

Um die Basis für eine gute Zusammenarbeit zwischen Kommune und Bürger:innen zu legen, führen viele Städte Leitlinien für gute Bürgerbeteiligung ein. Auch die Stadt Wuppertal hat 2017 solche Rahmenbedingungen erarbeitet und beschlossen. Nun steht die erste Evaluation der Leitlinien für Bürgerbeteiligung in Wuppertal an. WEITERLESEN “Umfrage gestartet: Wie gut funktioniert die Bürgerbeteiligung in Wuppertal?”

Screenshot des neuen Mängelmelders in Neu-Isenburg - der Onlinemelder Neu-Isenburg. Bei der Anliegenbearbeitung setzt Neu-Isenburg auf interkommunale Zusammenarbeit mit der Nachbarstadt Dreieich. Beide Kommunen arbeiten mit dem gleichen Anliegenmanagementsystem - dem Mängelmelder Pro der wer denkt was GmbH. © neu-isenburg.maengelmelder.dlb-aoer.de

Onlinemelder Neu-Isenburg intensiviert interkommunale Zusammenarbeit

Um die Stadtsauberkeit zu fördern, hat die Stadt Neu-Isenburg vor Kurzem die Online-Meldeplattform „Sag’s uns“ an den Start gebracht. Darüber können die Bürger:innen ihre Hinweise, Anregungen und Beschwerden schnell und transparent einreichen. Der Onlinemelder Neu-Isenburg wurde dabei in Abstimmung mit der benachbarten Stadt Dreieich eingeführt. WEITERLESEN “Onlinemelder Neu-Isenburg intensiviert interkommunale Zusammenarbeit”

Ein Mann steht vor einer Gruppen von Menschen. Bild von einem der Bürgerdialoge, die im Rahmen der Erstellung des neuen Landesentwicklungsplans für Baden-Württemberg im Herbst 2023 stattgefunden haben. © Torben Nuding / Die Regionauten

Baden-Württemberg von morgen mitgestalten: 1. Runde der Bürgerdialoge beendet

Unter Beteiligung der Bürger:innen erstellt das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg (MLW) derzeit einen neuen Landesentwicklungsplan. Im November und Dezember 2023 fanden dazu vier Bürgerdialoge statt. Fast 300 Personen diskutierten u.a. über Wirtschaft, Klimawandel, Umweltschutz und das Leben im urbanen und ländlichen Raum. WEITERLESEN “Baden-Württemberg von morgen mitgestalten: 1. Runde der Bürgerdialoge beendet”

„Von der Punktwolke zum Modell“, digitale Abbildung der Realität, zu sehen ist links ein Polygongitter, in der Mitte ein Modell in Festkörperansicht, rechts ein Modell eines Gebäudes mit Textur. Das ist ein Teil vom BMBF-geförderten Projekt "DeineStadt". Bildquelle: High Vision © High Vision

Mit „DeineStadt“ die Zukunft sichtbar machen

Das BMBF-geförderte Projekt „DeineStadt“ soll interaktive, spielerische Planungsszenarien in einer 3D-Umgebung ermöglichen. Das starke Konsortium aus Darmstadt und München bringt dabei vielfältige Erfahrungen in das Projekt mit ein. Konsortialführerin ist die Darmstädter wer denkt was GmbH, die sich mit langjähriger Expertise zu digitaler Bürgerbeteiligung einen Namen gemacht hat. WEITERLESEN “Mit „DeineStadt“ die Zukunft sichtbar machen”

Brownpaper von der Bürgerwerkstatt zum Leitlinienprozess in Böblingen. Gefragt wurde nach Wünschen zur Bürgerbeteiligung in Böblingen © wer denkt was GmbH

Spielregeln für Bürgerbeteiligung: Leitlinienprozess in Böblingen gestartet

Die Stadt Böblingen entwickelt in einem einjährigen Prozess Leitlinien für die informelle Bürgerbeteiligung. Dabei erarbeitet die Verwaltung gemeinsam mit Politik und Bürgerschaft Standards – „Spielregeln“ – für gute Bürgerbeteiligung. Mit einem Workshop für die Verwaltung, einer Kurzklausur des Gemeinderats sowie einer öffentlichen Bürgerwerkstatt ist der Prozess im November 2023 offiziell gestartet. WEITERLESEN “Spielregeln für Bürgerbeteiligung: Leitlinienprozess in Böblingen gestartet”

Übersichtsgrafik zur Open-Source-Software Consul, die umfassende digitale Bürgerbeteiligung ermöglicht. Die wer denkt was GmbH berät und begleitet ab sofort auch die Open-Source-Bürgerbeteiligung mit Consul und bietet Technik und Beratung aus einer Hand © Mehr Demokratie e.V.

Public money, public code: Open-Source-Bürgerbeteiligung mit Consul

Beratung, Einrichtung, Hosting, Konfiguration und Weiterentwicklung: Die wer denkt was GmbH unterstützt Städte und Gemeinden ab sofort auch bei der Open-Source-Bürgerbeteiligung mit der Open-Source-Software Consul und ist Partner im Consul-Netzwerk. Das Software- und Beratungsunternehmen aus Darmstadt erweitert damit sein Dienstleistungsspektrum, das sich bislang auf die hauseigene Software für die digitale Bürgerbeteiligung und das digitale Anliegenmanagement fokussiert. WEITERLESEN “Public money, public code: Open-Source-Bürgerbeteiligung mit Consul”