Kein Mängelmelder wird so intensiv genutzt wie er: der Mängelmelder in Essen. Vor etwas mehr als fünf Jahren ging der digitale Bürgerservice an den Start. Seitdem wird das städtische Angebot von Jahr zu Jahr intensiver genutzt. WEITERLESEN “Mehr Sauberkeit in der Stadt: 5 Jahre Mängelmelder in Essen”
NEWS
Um die Basis für eine gute Zusammenarbeit zwischen Kommune und Bürger:innen zu legen, führen viele Städte Leitlinien für gute Bürgerbeteiligung ein. Auch die Stadt Wuppertal hat 2017 solche Rahmenbedingungen erarbeitet und beschlossen. Nun steht die erste Evaluation der Leitlinien für Bürgerbeteiligung in Wuppertal an. WEITERLESEN “Umfrage gestartet: Wie gut funktioniert die Bürgerbeteiligung in Wuppertal?”
Um die Stadtsauberkeit zu fördern, hat die Stadt Neu-Isenburg vor Kurzem die Online-Meldeplattform „Sag’s uns“ an den Start gebracht. Darüber können die Bürger:innen ihre Hinweise, Anregungen und Beschwerden schnell und transparent einreichen. Der Onlinemelder Neu-Isenburg wurde dabei in Abstimmung mit der benachbarten Stadt Dreieich eingeführt. WEITERLESEN “Onlinemelder Neu-Isenburg intensiviert interkommunale Zusammenarbeit”
Unter Beteiligung der Bürger:innen erstellt das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg (MLW) derzeit einen neuen Landesentwicklungsplan. Im November und Dezember 2023 fanden dazu vier Bürgerdialoge statt. Fast 300 Personen diskutierten u.a. über Wirtschaft, Klimawandel, Umweltschutz und das Leben im urbanen und ländlichen Raum. WEITERLESEN “Baden-Württemberg von morgen mitgestalten: 1. Runde der Bürgerdialoge beendet”
Das BMBF-geförderte Projekt „DeineStadt“ soll interaktive, spielerische Planungsszenarien in einer 3D-Umgebung ermöglichen. Das starke Konsortium aus Darmstadt und München bringt dabei vielfältige Erfahrungen in das Projekt mit ein. Konsortialführerin ist die Darmstädter wer denkt was GmbH, die sich mit langjähriger Expertise zu digitaler Bürgerbeteiligung einen Namen gemacht hat. WEITERLESEN “Mit „DeineStadt“ die Zukunft sichtbar machen”
Die Stadt Böblingen entwickelt in einem einjährigen Prozess Leitlinien für die informelle Bürgerbeteiligung. Dabei erarbeitet die Verwaltung gemeinsam mit Politik und Bürgerschaft Standards – „Spielregeln“ – für gute Bürgerbeteiligung. Mit einem Workshop für die Verwaltung, einer Kurzklausur des Gemeinderats sowie einer öffentlichen Bürgerwerkstatt ist der Prozess im November 2023 offiziell gestartet. WEITERLESEN “Spielregeln für Bürgerbeteiligung: Leitlinienprozess in Böblingen gestartet”
Beratung, Einrichtung, Hosting, Konfiguration und Weiterentwicklung: Die wer denkt was GmbH unterstützt Städte und Gemeinden ab sofort auch bei der Open-Source-Bürgerbeteiligung mit der Open-Source-Software Consul und ist Partner im Consul-Netzwerk. Das Software- und Beratungsunternehmen aus Darmstadt erweitert damit sein Dienstleistungsspektrum, das sich bislang auf die hauseigene Software für die digitale Bürgerbeteiligung und das digitale Anliegenmanagement fokussiert. WEITERLESEN “Public money, public code: Open-Source-Bürgerbeteiligung mit Consul”
Zum 1. Dezember hat die Stadt Hamm ihr Beteiligungsportal „Sag’s Hamm“ an den Start gebracht. Über das Online-Portal können die Bürger:innen ab sofort ihre Ideen und Anregungen sowie Mängel im Stadtgebiet schnell und einfach an die Stadtverwaltung melden. WEITERLESEN “„Sag’s Hamm“: Beteiligungsportal für Bürgeranliegen gestartet”
Die Gemeinde Igersheim und die Stadt Langenhagen sind die Preisträger des Awards „MÄNGELMELDER PROfi 2023“. Die beiden Kommunen erhalten die Auszeichnung für effektives und vorbildliches Anliegenmanagement von der wer denkt was GmbH. Das Darmstädter Unternehmen honoriert damit ab sofort einmal jährlich Kommunen, die das etablierte Anliegenmanagementsystem Mängelmelder Pro nutzen und beispielhaft im Sinne einer starken Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Bürgerschaft einsetzen. WEITERLESEN “„MÄNGELMELDER PROfi 2023“: Award für vorbildliches Anliegenmanagement”
Etwa 60 Bürger:innen kamen am 15. November ins Kardinal-Volk-Haus in Mainz zur Abschlussveranstaltung der Zukunftswerkstatt „Drais 2040“. Über sechs Monate hatte es dabei mehrere Veranstaltungen gegeben, bei denen es um Entwicklungsmöglichkeiten für den Stadtteil Mainz-Drais ging. WEITERLESEN “„Drais 2040“: Zukunftskonzept für den Mainzer Stadtteil Drais”










