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Darmstädter Vorhabenliste geht in die zweite Runde

Auf dem von wer|denkt|was betreuten Darmstädter Beteiligungs-portal www.da-bei.darmstadt.de wurde am 08. Juli 2016 die zweite Vorhabenliste  veröffentlicht. Wie gewohnt erhalten die Darmstädterinnen und Darmstädter hier einen Überblick über Themen und Projekte, zu denen Bürgerinnen und Bürger eine Bürgerbeteiligung anregen können bzw. WEITERLESEN “Darmstädter Vorhabenliste geht in die zweite Runde”

Erfolgreiche Fachkonferenz digitale Bürgerbeteiligung

Am 24. Juni trafen sich Vertreter aus der Wissenschaft, Anwender und Interessierte aus den Verwaltungen der Kommunen und Kreise, politische Vertreter und Intermediäre, um gemeinsam die Entwicklungsperspektiven der digitalen Bürgerbeteiligung zu betrachten. zur Bildergalerie zur Dokumentation Die Referenten zeigten unterschiedliche Perspektiven auf, berichteten aus ihrer alltäglichen Arbeit mit Bürgerbeteiligungsverfahren und regten zu interessanten Diskussionen an. WEITERLESEN “Erfolgreiche Fachkonferenz digitale Bürgerbeteiligung”

Mängelmelder startet in Bothel

Nach umfangreichen Vorarbeiten ist es nun endlich soweit: Die neugestaltete Homepage der Samtgemeinde Bothel ist online. Besucher der Internetpräsenz www.bothel.de werden nun mit einer bildschirmfüllenden Fotoshow mit Impressionen aus der Samtgemeinde empfangen und gelangen über ein übersichtlich angeordnetes Menü zu den umfangreichen Informationen der Samtgemeinde und ihren Mitgliedsgemeinden. WEITERLESEN “Mängelmelder startet in Bothel”

Geoinformationen für den Katastrophenfall nutzen

Im Rahmen der diesjährigen Fachkonferenz „Global Navigation meets Geoinformation“ diskutierte Robert Lokaiczyk, Geschäfts-führer der wer|denkt|was GmbH, gemeinsam mit anderen Experten den Einsatz der Satellitentechnologie im Katastrophenschutz. Podiumsdiskussion: Geoinformation im Katastrophenfall Im Zentrum der Veranstaltung stand die Podiumsdiskussion „Rolle und Beitrag von globalen Satellitensystemen und Geoinformation für das Katastophenmanagement“.  WEITERLESEN “Geoinformationen für den Katastrophenfall nutzen”