MitMachPortal Schwerte: Engagement als wichtiger Motor des Gemeinwohls

Die MitMachStadt Schwerte ist seit Mitte März auf einem eigenen Onlineportal zu erreichen.

Das Portal gliedert sich in drei Bereiche:

  1. Die Vorhabenliste bündelt alle Informationen zu geplanten Projekten der Stadt übersichtlich.
  2. Im Bereich Beteiligung und Ideenplattform können Ideen für die Stadt eingebracht werden.
  3. Der Bereich Engagement und Ehrenamt gibt einen Überblick über die Aktivitäten in der Stadt.

Dabei gibt es einige Besonderheiten des Beteiligungsportals. So ist die Vorhabenliste durch eine Kooperation zwischen der wer denkt was GmbH und DEMOS mit der Software demosplan verknüpft. So können Interessierte direkt aus der Vorhabenliste in die digitale Plattform für formelle Verfahren der Stadt (beispielsweise Bauleitplanverfahren) springen.

Im Bereich “Ideenplattform” können EinwohnerInnen ihre Ideen für die Stadt eingeben. Eine Idee oder Anregung zu Beteiligung braucht 100 Stimmen innerhalb von 8 Wochen. Dann geht die Idee zum Ausschuss für Bürgeranregungen und Beschwerden. Der/ die IdeengeberIn erhält zeitnah eine Prüfung durch die Verwaltung und eine Stellungnahme der Politik.

Engagement und Ehrenamt wird groß geschrieben: Die MitMachStadt Schwerte ist das Ergebnis eines langjährigen Entwicklungsprozesses, der durch das bundesweite Förderprogramms Engagierte Stadt maßgeblich unterstützt wurde. Auch zukünftig bleibt die MitMachStadt Schwerte teil des bundesweiten Netzwerkes der Engagierten Stadt.

„Engagement ist ein wichtiger Motor des Gemeinwohls und der Stadtentwicklung. Deshalb ist die Förderung von Engagement ein wichtiges Ziel der Stadt Schwerte. Dabei werden Engagement und Beteiligung als zwei Seiten einer Medaille gesehen. Menschen, die sich in Ihrer Stadt engagieren, haben in der Regel ein großes Interesse daran, ihre Stadt mitzugestalten. Diesen gemeinsamen Gestaltungswillen will die MitMachStadt unter anderem über dieses Portal stärken“ heißt es auf dem MitMachPortal.

Das MitMachPortal Schwerte ist unter anderem aus den Leitlinien der Stadt entstanden.