Theresa Lotichius ist neue Geschäftsführerin der wer denkt was GmbH. Ende 2019 ist die bisherige Abteilungsleiterin Digitale Bürgerbeteiligung offiziell zur nun 3. Geschäftsführerin des Unternehmens ernannt worden. Sie ist weiterhin Ansprechpartnerin für die Bereiche Bürgerbeteiligung, Mängelmelder und Bürgerumfragen und für die Personalentwicklung innerhalb der wer denkt was GmbH zuständig. WEITERLESEN “wer|denkt|was erweitert Geschäftsführung”
NEWS
Um Bürgerbeteiligung noch stärker im kommunalpolitischen Alltag zu verankern, hat die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe einen Leitlinienprozess angestoßen. Ziel ist es, in den kommenden Monaten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Konzept für künftige Bürgerbeteiligung zu erarbeiten. WEITERLESEN “Bad Homburg erarbeitet Leitlinien”
Barrierefreies Wohnen, Digitalisierung der Schulen, Rauchverbot auf Spielplätzen, eine Neuausrichtung des innerstädtischen Verkehrskonzepts – die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Rheine haben konkrete Vorstellungen vom Leben in ihrer Stadt im Jahr 2030. Diese und viele weitere Vorschläge resultieren aus einem vor Kurzem beendeten Online-Dialog in der westfälischen Stadt. WEITERLESEN “Über 125 Ideen für „Unser Rheine 2030“”
Die Stadt Konstanz will das Döbele-Areal zu einem zukunftsfähigen Wohnquartier für alle Generationen und Bevölkerungsgruppen entwickeln. Die erklärten Ziele sind u.a. die Aufwertung umliegender Stadträume, die Pflanzung von Bäumen zur Verbesserung des Stadtklimas sowie der Ausbau der Fahrradstraße bis zum Döbele-Areal. WEITERLESEN “Befragung zum Parkraumbedarf in Konstanz”
Mit seinem neu eingeführten Bürgeranliegenmanagement setzt die bayerische Stadt Dachau auf das bewährte Mängelmelder-System von wer|denkt|was. Defekte Ampeln, Schlaglöcher oder verschmutzte Spielplätze können daher ab sofort bequem per Smartphone an die Stadtverwaltung kommuniziert werden. Die Bürgerinnen und Bürger können Meldungen über die Website von Dachau einreichen. WEITERLESEN “Dachau: Anliegen mit Mängelmelder melden”
Klimawandel und Klimaschutz: Diese Themen bewegen auch die Stadt Wuppertal. Seit März 2019 erarbeitet die Stadt ein umfassendes integriertes Klimaschutzkonzept. Ab sofort können die Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger im Rahmen einer Online-Beteiligung über die bisher entwickelten Maßnahmen und Ideen abstimmen. WEITERLESEN “Gemeinsam zum Klimaschutzkonzept”
Seit November 2018 können die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Essen verdreckte Stellen oder illegalen Müll im Stadtgebiet bequem über die Mängelmelder-App melden. Vor wenigen Tagen wurde der Dienst erweitert. Ab sofort kann die Bürgerschaft den Mängelmelder auch für Meldungen im Essener Straßenraum nutzen. WEITERLESEN “Essen: Jetzt auch Straßenschäden melden”
Die baden-württembergische Gemeinde Dossenheim setzt ab sofort auf den Mängelmelder. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde an der Badischen Bergstraße können Anliegen, Ideen sowie Schäden im öffentlichen Raum mit dem Mängelmelder Dossenheim von nun an schnell und unbürokratisch an die Verwaltung kommunizieren. WEITERLESEN “Dossenheim setzt auf Mängelmelder”
Wohnen, arbeiten, shoppen …: Eine lebenswerte Stadt und einen lebenswerten Stadtteil machen viele verschiedene Aspekte aus. Damit die Bürgerinnen und Bürger sich wohlfühlen, müssen sie alle in Einklang miteinander gebracht werden. Das Zukunftskonzept für die Marburger Oberstadt hat genau dies zum Ziel: Es soll die Basis für eine Aufwertung des Quartiers schaffen. WEITERLESEN “Zukunftskonzept für die Oberstadt gesucht”
Wie soll die Stadt Rheine im Jahr 2030 aussehen? Was sollte passieren, damit die Stadt weiterhin attraktiv und lebenswert bleibt? Die Bürgerinnen und Bürger der westfälischen Stadt Rheine sind ab sofort aufgerufen, ihre Ideen für die Zukunft der Stadt zu äußern. WEITERLESEN “„Unser Rheine 2030“: Ideen gesucht”










