Person informiert sich auf einer Online-Beteiligungsplattform von wer|denkt|was - für mehr digitale Bürgerbeteiligung

Digitale Bürgerbeteiligung auf dem Vormarsch

Neun von zehn Befragten wollen stärker in kommunale Vor-Ort-Entscheidungen einbezogen werden. So lautet eins der Ergebnisse einer Befragung, die kürzlich im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt wurde. Die Möglichkeit, sich online an Entscheidungen zu beteiligen, ist dabei besonders gefragt. Die wer denkt was GmbH ist daher mit ihrem breiten Portfolio rund um das Thema Bürgerbeteiligung ideale Partnerin für Kommunen.

Wie Bitkom-Chef Achim Berg in der Presseinformation des Unternehmens bestätigt, kommt der digitalen Bürgerbeteiligung eine besondere Rolle zu. Der leichteste Weg, sich zu beteiligen, sei via Internet. Daher sollten Kommunen flächendeckend digitale Dienste anbieten, die eine bürgerliche Partizipation und das Engagement der Bürger erleichtern, so Berg.

Mit der Expertise und Erfahrung aus verschiedensten digitalen Beteiligungsverfahren und Leistungen rund um Bürgerbeteiligung steht die wer denkt was GmbH Kommunen in Deutschland, Österreich und Luxemburg zur Seite. Zahlreiche Städte wie Wuppertal, Friedrichshafen, Bremen, Konstanz, Darmstadt oder Marburg arbeiten bereits seit Langem erfolgreich mit den digitalen Lösungen von wer|denkt|was.

Person informiert sich auf einer Online-Beteiligungsplattform von wer|denkt|was
© StartupStockPhotos, pixabay.com

„Wir haben in den vergangenen Jahren etwa 100 Beteiligungsprojekte durchgeführt – mit kleineren, mittelgroßen und großen Kommunen. Wir verfügen daher über Erfahrung und individuell anpassbare Standardlösungen im Bereich E-Partizipation und können Kommunen auch innerhalb kurzer Zeit eine funktionierende Online-Beteiligungsplattform zur Verfügung stellen“, so Theresa Lotichius, Abteilungsleiterin Digitale Bürgerbeteiligung bei wer|denkt|was. Solche Plattformen – wie etwa www.sags-doch.de oder www.talbeteiligung.de – dienen nicht nur der Information über städtische Projekte. Dort lassen sich Befragungen, Ideenkarten oder Diskussionsverfahren etc. leicht einbinden. So können Kommunen für ihre Bürgerinnen und Bürger auf einfache Weise eine Anlaufstelle zum Austausch schaffen.

Wie die Befragung von Bitkom weiterhin ergab, werden Angebote wie der Mängelmelder schon jetzt sehr geschätzt und rege genutzt: „Besonders hoch im Kurs steht die Möglichkeit, via Mängelmelder auf Probleme im öffentlichen Raum hinweisen zu können (73 Prozent)“, so heißt es von Unternehmensseite.

Bürger nutzt Mängelmelder mit dem Smartphone
© Fabian Lauterbach, wer denkt was GmbH

Anliegenmanagementsysteme wie der Mängelmelder unterstützen die Kommunen dabei, den Workflow so effektiv wie möglich zu gestalten. Der Mängelmelder der wer denkt was GmbH – mängelmelder.de – ist bereits seit fast neun Jahren auf dem Markt. Er gilt als „das Original“ und ist deutschlandweit in allen Kommunen verfügbar. Als individuell angepasstes Kundensystem unterstützt der Mängelmelder der wer denkt was GmbH mittlerweile über 50 Kommunen dabei, Prozesse sehr effektiv zu gestalten. Dazu gehört u.a. die automatisierte Weiterleitung an die zuständige Stelle innerhalb der Verwaltung. Darüber hinaus trägt der Mängelmelder zur transparenten Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgerschaft bei: Die Anliegen sind öffentlich sichtbar und der Status kann mitverfolgt werden. Der Mängelmelder lässt sich problemlos in städtische Websites oder in Beteiligungsplattformen der wer denkt was GmbH einbinden.

Die Befragung wurde von Bitkom Research durchgeführt. Dabei wurden 1.004 Personen ab 18 Jahren in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.

Weitere Informationen zur Befragung: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Buerger-fordern-mehr-Tempo-Digitalisierung-Stadt