Mobilität, Mobilität der Zukunft, nachhaltige Mobilität - Icons mit Fahrrad, Bus, Bahn, Fußgänger, Auto, Tram; Konzepte für die Mobilität der Zukunft sollten Bürgerbeteiligung flankiert werden

Intensive Bürgerbeteiligung zur Gestaltung der Mobilität von morgen

Zur Arbeit, zur Schule, zu Familie und Freund:innen, zum Arzt oder zum Einkaufen: Das Thema Mobilität betrifft alle Bürger:innen. Die Wahl des jeweiligen Verkehrsmittels ist dabei von vielen Faktoren abhängig. Das sind zum einen die lokalen Gegebenheiten wie Infrastruktur, Zustand von Wegen und Straßen, ÖPNV-Angebot und -Anbindung. Zum anderen spielen individuelle Faktoren eine Rolle, etwa logistische, finanzielle oder auch körperliche Voraussetzungen. Um die Verkehrswende zu schaffen und eine umweltfreundliche Mobilität nachhaltig zu stärken, müssen diese Faktoren bei der Mobilitätsplanung Berücksichtigung finden. Kommunen sollten daher frühzeitig auf Bürgerbeteiligung im Bereich Mobilität setzen, um die Beweggründe, Ansichten und Erfahrungen ihrer Bürger:innen kennenzulernen. Die wer denkt was GmbH unterstützt Kommunen auf dem Weg zu einem nachhaltigen urbanen Mobilitätsplan (SUMP) und begleitet sie bei der digitalen, analogen und crossmedialen Bürgerbeteiligung.

Mobilität, Mobilität der Zukunft, nachhaltige Mobilität - Icons mit Fahrrad, Bus, Bahn, Fußgänger, Auto, Tram; Konzepte für die Mobilität der Zukunft sollten Bürgerbeteiligung flankiert werden
#402303439 © j-mel, http://stock.adobe.com

Die Mobilitätswende gemeinsam angehen

Bessere Bedingungen für den Radverkehr, attraktivere Fußwege, eine Stärkung des ÖPNV und weniger motorisierter Individualverkehr: Darauf zielen die meisten Mobilitätskonzepte von Städten und Gemeinden ab. Einhergehen diese Konzepte jedoch immer mit Veränderungen im öffentlichen Raum und entsprechend mit Interessen- und Nutzungskonflikten. Gerade die Frage, wer wie viel Platz im Straßenverkehr erhält, erhitzt oft die Gemüter. Deshalb ist es im Zuge der Mobilitätsplanung und Gestaltung einer nachhaltigen Mobilität enorm wichtig, die verschiedenen Interessengruppen miteinzubeziehen und schon frühzeitig auf Dialog und Bürgerbeteiligung zu setzen.

Die unterschiedlichen Konflikte aufdecken, die verschiedenen Positionen und Perspektiven kennenlernen, vermitteln und gemeinsam nach Lösungen zu suchen – das ist die Aufgabe, um einen tragfähigen und zukunftsorientierten Mobilitätsplan zu entwickeln. Die Beteiligung der Stakeholder:innen und Bürger:innen und die Auflösung von Konflikten erhöht die Akzeptanz, die Legitimität und die Qualität politischer Entscheidungen.

Als erfahrener Partner im Bereich der kommunalen Bürgerbeteiligung begleitet die wer denkt was GmbH große und kleine Kommunen sowie Landkreise im Themenfeld Mobilität und Mobilitätsplanung (SUMP). Informieren Sie sich ab sofort hier über die Möglichkeiten der analogen, digitalen und crossmedialen Bürgerbeteiligung: www.werdenktwas.de/mobilität