Vor einem Jahr ist das BMBF-geförderte Forschungsprojekt „DeineStadt“ gestartet. Seither entwickelt das Projektkonsortium bestehend aus der Landeshauptstadt München, der Technischen Universität Darmstadt, der High Vision GmbH und der wer denkt was GmbH ein partizipatives und spielerisches Tool zur Mitwirkung an kommunalen Planungsszenarien in einer 3D-Umgebung. WEITERLESEN “DeineStadt: Konsortialtreffen mit Rückblick auf erstes Projektjahr”
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Mit einem neuen Landesentwicklungsplan (LEP) will die Landesregierung von Baden-Württemberg Antworten geben auf die vielfältigen Herausforderungen dieser Zeit. Das Ziel: die Weichen dafür stellen, dass die Menschen in Baden-Württemberg auch in Zukunft zufrieden und gut leben können. WEITERLESEN “Landesentwicklungsplan Baden-Württemberg: Empfehlungspapier übergeben”
Die Stadt Weiden will ihre Kulturlandschaft zukunftsfähig gestalten und hat dazu bereits im Frühjahr einen umfangreichen Bürgerbeteiligungsprozess gestartet. Teil des einjährigen Prozesses ist auch eine repräsentative Umfrage zur Kulturlandschaft der Stadt Weiden in der Oberpfalz. Diese ist am 22. WEITERLESEN “Weiden i.d. OPf.: Repräsentative Kultur-Umfrage erfolgreich angelaufen”
Am 24. September 2024 fand die Fachkonferenz „Erfolgreich gestalten, nachhaltig verändern: Die Zukunft der kommunalen Bürgerbeteiligung“ in Wuppertal statt. Die wer denkt was GmbH hatte dazu Interessierte aus Kommunen, Verbänden, Wissenschaft und Politik in die codeks Factory zum Erfahrungsaustausch eingeladen. WEITERLESEN “Rückblick und Dokumentation zur Fachkonferenz 2024”
Im Berliner Ortsteil Kladow findet noch bis zum 5. November eine Online-Beteiligung zur Freiraumgestaltung statt. Bei einer kartenbasierten Ideensammlung – einem Crowdmapping – können Bewohner:innen und Besucher:innen von Kladow ihre Anregungen für Erholungsräume, Artenschutz, Spiel- oder Bewegungsflächen abgeben. WEITERLESEN “degewo AG setzt auf Crowdmapping-Tool von wer|denkt|was”
Die Stadt Frankenthal (Pfalz) und die Gemeinde Untereisesheim im Landkreis Heilbronn wollen die Zusammenarbeit mit den Bürger:innen intensivieren. Dazu wurde vor Kurzem in beiden Kommunen der Mängelmelder als kurzer Draht ins Rathaus eingeführt. Der digitale Meldekanal soll in beiden Kommunen das Engagement der Bürger:innen fördern und dazu beitragen, das Lebensumfeld noch schöner und lebenswerter zu gestalten. WEITERLESEN “Neue Mängelmelder gestartet in Frankenthal und Untereisesheim”
Wie soll die Mobilität der Zukunft in Weinheim aussehen? Welche Angebote braucht es, um den ÖPNV attraktiver zu gestalten? Wie können Rad- und Fußverkehr verbessert werden? Auf diese und viele weitere Fragen will die Stadt Weinheim mit dem nachhaltigen Mobilitätsplan 2040 Antworten geben. WEITERLESEN “Weinheim: Bürgerbeteiligung zum nachhaltigen Mobilitätsplan 2040”
Welche Themen sind den Bürger:innen besonders wichtig und wo sehen sie den größten Handlungsbedarf für die Stadt? Darum dreht sich die repräsentative Umfrage „Schwerpunkte für Böblingen“. Rund 3000 Einwohner:innen von Böblingen haben dafür Mitte September eine schriftliche Einladung erhalten und können noch bis zum 13. WEITERLESEN “Endspurt bei repräsentativer Umfrage „Schwerpunkte für Böblingen“”
Seit 2017 bietet die Stadt Bochum ihren Bürger:innen die Möglichkeit, Schlaglöcher, wucherndes Grün oder wilde Müllkippen digital zu melden. Nach sieben Jahren wurde der digitale Meldekanal jetzt grundsätzlich überarbeitet und erweitert. Dazu hat die Stadt Bochum das moderne Anliegenmanagementsystem Mängelmelder Pro der wer denkt was GmbH eingeführt. WEITERLESEN “Stadt Bochum setzt auf den Mängelmelder Pro”
Wie kann die Innenstadt langfristig attraktiver werden? Wie lässt sich die Aufenthaltsqualität steigern? In der Stadt Pfungstadt können die Bürger:innen ab sofort konkrete Vorschläge dazu machen. Vom 3. September bis zum 13. Oktober können sich alle Interessierten mit ihren Ideen bei einer kartenbasierten Online-Beteiligung (Crowdmapping) einbringen. WEITERLESEN “Online-Beteiligung in Pfungstadt: Ideen für die Innenstadt von morgen”










